Es gibt sechs Yoga Wege:

Hatha Yoga

ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken so wie die Selbstverantwortung.
Die fünf wichtigsten Punkte im Hatha Yoga sind:
1. Körperstellung (Asana)
2. Atemübung (Pranayama)
3. Tiefenentspannung
4. Ernährung
5. Positives Denken / Meditation

Raja Yoga

umfasst die Techniken des mentalen Trainings und der Meditation, Er erklärt, wie der menschliche Geist funktioniert und wie wir ihn kontrollieren/ beherrschen können. Zum Beispiel mit Affirmation, Visualisierung, Achtsamkeit …etc.

Kundalini Yoga

ist der Yoga der Energie. Er beschreibt den Astralkörper (feinstofflicher Körper) mit seinen Chaktras (Energiezentren) und Nadis (Energiebahnen). Zudem gibt es im Kundalini Yoga Übungen, welche den Astralkörper reinigen, die Lebensenergie (Prana) stark erhöhen und die Chakras harmonisieren und öffnen.

Bhakti Yoga

ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott – Gott in allem, was ist zu sehen. U.a. durch Gebet, Mantra-Singen, Rituale … öffnet sich das Herz und wir können wieder in Kontakt mit dem Göttlichen kommen.

 Jnana Yoga

ist der Yoga des Wissens, der philosophische Teil des Yoga. Jnana stellt Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens? Was ist Glück? …u.m.
Auch werden hier Karma und Reinkarnation erklärt.

Karma Yoga

ist der Yoga der Tat, der Yoga des selbstlosen Dienens. Karma Yoga lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen und die Grenzen des eigenen Egos zu transzendieren und sich Eins mit allen Wesen zu fühlen.