Das Dilemma:
Man kann zwar einen Dharma-Talk nutzen um Denkanstöße zu geben, doch will man den Bogen auch nicht überspannen, hat vielleicht Angst Menschen zu verschrecken oder will ganz bewusst die Yogastunde frei von weltlichen Themen belassen.
Ideen wie du deine Yogastunden nutzen kannst, um Wirkung zu erzeugen, ohne viel darüber reden zu müssen folgen hier.
Teil des Gewinns spenden
Spende einen Teil deiner Einnahmen an einen guten Zweck.
Für das Shantifa-Netzwerk oder unsere Aktivitäten in Sachsen-Anhalt kannst du spenden.
Lokale Initiativen gegen rechts bauchen auch meist finanzielle Unterstützung
Soli-Yoga Stunden
Lade deine Yogis zu einer Soli-Yoga Stunde ein. Die Teilnahme ist kostenlos, es werden um Spenden für Organisationen deiner Wahl gebeten.
Dies kann zusätzlich eine tolle Gelegenheit sein neue Leute auf dich aufmerksam zu machen.
Eine Schnupperstunde mit einem Extra.
Yoga Stipendien
Über solidarische Preise oder die Möglichkeit zum regulären Preis eine Spende hinzuzufügen, könntest du Stipendien für Menschen mit geringem Einkommen anbieten. So ermöglichst du Personen die Teilnahme, die sonst nicht dieses Privileg genießen.
Flyer auslegen
Lege Flyer mit Initiativen mit Informationen und Einladungen aus.
Viele Info-Materialien kannst du, teilweise kostenlos, bei der Bundeszentrale für Politische Bildung, bei Initiativen wie „Kein Bock auf Nazis“ oder AFDNEE bestellen.
Externe einladen
Lasse eine Info-Verfanstaltung in deinem Studio stattfinden oder organisiere einen Workshop z.B. einen Sensibilisierungsworkshop zu Anti-Rassismus.
Viele Initiativen freuen sich über Einladungen und an neue Orte und Leute zu kommen
